Rosen verschneiden
Für Blumenliebhaber gibt es wohl keinen schöneren Anblick wie in verschiedenen Farbvariationen blühende Rosen im heimischen Garten. Um dieses zu gewährleisten, sollte eine besonders wichtige Pflegemaßnahme der Rose regelmäßig erfolgen.
Es handelt sich dabei um den Rosen - Schnitt. Er sollte fachgerecht durchgeführt werden. Die Faustregel lautet, dass der Rosenverschnitt etwa zeitgleich zur Forsythienblüte erfolgen sollte. Um Quetschungen an den Rosentrieben zu vermeiden, sollte darauf geachtet werden immer eine besonders "scharfe" Rosenschere zu verwenden.
Diese ist außerdem mit Sterilium, aus der Apotheke erhältlich, zu desinfizieren und mit heißem Wasser gründlich zu reinigen, insbesondere die beiden Scherenhälften benötigen eine intensive Behandlung. Man sollte dies unbedingt beherzigen, da ansonsten Schädlinge und Krankheitserreger, die bei einem Rosenschnitt an der Schere haften, auf andere Pflanzen übertragen werden können.
Die Rosenschere ist so anzusetzen, dass sie mit einer Bewegung den Trieb leicht schräg über dem Auge abschneiden kann. So wird vermieden, dass das Wasser abfließt und sich das Auge mit Mehltau und anderen Krankheitserregern infizieren kann. Die abfallenden Blätter sowie die bereits abgeschnittenen Triebe sollten umgehend im Hausmüll entsorgt werden. Von einer Verwertung auf dem Kompost ist abzuraten, da Pilzsporen und diverse Keime durch den Humus in die Erde bzw. Pflanzen gelangen und diese erheblich schädigen können.
Woher ich das alles weiß? Ich habe es selbst ausprobiert, nachdem ich mich bei verschiedenen Gartenforen wie dem Pflanzenforum von Hausgarten.net und vom Biogaärtner informiert habe. Ein dankeschön dahin. So, das wars für heute. Ab in meinen schönen Garten ... bye
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